Vom Bauteil zum Angebot. In Minuten.
Kaviform macht aus einer Bauteil-Datei ein Spritzgießwerkzeug-Konzept: 3D-Werkzeug, Zeichnungen, Stückliste, Arbeitsplan, Füllsimulation und Angebot. Gebaut von einem Ingenieur, der Werkstatt und Bilanz kennt.
Regeln konstruieren. KI prüft.
Die Konstruktion ist deterministisch und nachvollziehbar. Die KI zeichnet das Werkzeug nicht, sie prüft das Ergebnis wie ein zweiter Konstrukteur. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Regeln
Normteile, Werkzeugaufbau und Kinematik folgen expliziten Konstruktionsregeln. Gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis.
Prüfung
Eine Prüfschicht liest Modell und Unterlagen, markiert Konflikte und begründet jeden Befund.
Entscheidung
Jede Annahme ist dokumentiert. Der Konstrukteur entscheidet, was in die Fertigung geht.
Ein Modell, fünf Schritte.
Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf und bleibt mit ihm konsistent.
Bauteil
Die Bauteil-Datei wird gelesen: Geometrie, Hinterschnitte, Entformungsrichtung.
Konzept
Werkzeugkonzept und 3D-Werkzeug mit Platten, Kinematik, Temperierung und Auswurf.
Zeichnungen
Vollständig bemaßter Zeichnungssatz und Stückliste mit Katalogbezug.
Arbeitsplan
Arbeitsgänge je Teil, Füllsimulation und Übergabe an den Konstrukteur.
Angebot
Ein Angebot, abgeleitet aus dem Arbeitsplan, bereit zur Prüfung.
Es prüft seine eigene Arbeit.
Bevor etwas beim Konstrukteur landet, wird das Ergebnis aus vier Richtungen getestet.
- KollisionenJeder Bewegungszyklus des Werkzeugs wird geometrisch geprüft.
- HerstellbarkeitLässt sich jedes Teil so fertigen und montieren?
- Normprüfung der ZeichnungenBemaßung, Toleranzen und Ansichten werden gegen die Norm geprüft.
- Reifegrad je TeilJedes Teil wird bewertet: fertigungsreif oder Nacharbeit nötig, mit Begründung.

Es läuft. An echten Modellen.
Simulation und Film.
Jetzt: Pilotphase.
Kaviform läuft an Referenzwerkzeugen. Der nächste Schritt sind echte Bauteile aus echten Werkzeugbaubetrieben.
- Pilotpartner aus dem Werkzeugbau: Ihre Bauteile durch Kaviform schicken und das Ergebnis beurteilen.
- Investoren, die Industrie-Software verstehen und den nächsten Schritt mitgestalten wollen.
- Gespräche mit Praktikern: Was bräuchten Sie, um dem Ergebnis zu vertrauen?
Sprechen wir.
Markus Jaeger, Gründer.






